Sonderausstellung

"Schlachtplatten"

Eine wilde und bunte Bilderschlacht

+++ Exponate gesucht +++ Exponate gesucht +++ Exponate gesucht +++

Potpourri bereits vorhandener "Schlachtplatten"


Die erste Sonderausstellung des neuen Museumsleiters Dr. Christian Baudisch, "Schlachtplatten", wird vom 18. November 2017 bis zum 31. März 2018 die Wände im zweiten Stock des Deutschen Fleischermuseums verzieren. Es wurden hunderte Vinyllschallplatten gesammelt und in Petersburger Hängung und freier Ordnung installiert. Deren Covergestaltungen zeigen Abbildungen, die zu den Bilderwelten des Hauses passen: Fleisch in allen rohen, blutigen und angerichteten Formen, Würste und Hamburger. Schweine, Rinder Schafe, essbare Tiere, liebe Tiere, böse Tiere und Kannibalen sind neben einer Vielzahl anderer Motive zu sehen. Allseits bekannte und berühmte Größen des Musikgeschäfts haben "Schlachtplatten" aufgenommen, aber auch Mini-Bands, über die nur wenig eingeweihte Fachleute bewandert sind.

"Schlachtplatten" soll eine bunte und wilde Bilderschlacht sein. Grob nach Motiven geordnet, dürfen sich alle, die die Ausstellung besuchen hier ihre Lieblingsplatte aussuchen und sich überlegen, wo die graphische Umsetzung eines musikalischen Inhaltes am besten gelungen ist und wo sie gewaltig daneben ging.

Ausstellungseröffnung: Im Rahmen der Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen 2017 am 18. November um 18:30 Uhr.

Für die nächste Sonderausstellung im Deutschen Fleischermuseum (Marktplatz 27, Böblingen) mit fleischiger und kulinarischer Cover-Art sucht Museumsleiter Christian Baudisch noch weitere Ausstellungsstücke und zwar Vinyl-Schallpatten. „Schlachtplatten“ müssen es sein. Unbedingt! Ganz egal ist ihm dabei, was zu hören ist, wenn man die Platte auflegt. Rock, Pop, Klassik, Heavy Metal oder Volksmusik - geht alles. Je mehr Platten, desto besser!
Es geht um die Coverabbildungen. Essen in allen möglichen und unmöglichen Formen, essbare Tiere, Fleisch und Themenverwandtes sollten zu sehen sein, dann handelt es sich um eine „Schlachtplatte“ und solche werden gesucht, um sie in der Ausstellung zu zeigen.

 Was kann und darf drauf sein: Würste, Hamburger, Wild, Schweine, Ferkel, Schnitzel, Kühe, Hackepeter, Geflügel, Steaks und Fleischiges in allen Formen, die es annehmen kann und könnte. Auch was sonst noch gegessen werden kann und auf den Tisch (Beilagen, Desserts, Kuchen, Gemüse) kommt, könnte an den Ausstellungswänden hängen. Ebenso möglich wären Cover mit Metzgertheken, Schweineställen, Schlachthöfen oder Bauern, Metzger, Köche, Rinderhirten und Schäfer. Kannibalen gibt es schon, ein paar Fische haben sich auch bereits eingefunden.

Alle LPs werden nach Ende der Ausstellung den BesitzerInnen unversehrt zurückgegeben und alle LeihgeberInnen werden in der Ausstellung namentlich genannt, wenn sie es wünschen.
Fundstücke entweder per Mail melden (Foto, Bandname und Albumtitel) an: c.baudisch@boeblingen.de oder einfach direkt im Museum an der Kasse zu den Öffnungszeiten (mittwochs bis freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 13.00 bis 18.00 Uhr, sonn- und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr) mit Namen und Adresse der BesitzerInnen abgeben.
 
Die Sonderausstellung „Schlachtplatten“ wird im Rahmen der Langen Nacht der Museen Böblingen/Sindelfingen am 18. November 2017 um 18.30 Uhr eröffnet und ist bis einschließlich 31. März 2018 mit hoffentlich stetig wachsendem Ausstellungsbestand zu sehen.

Durch die Ausstellung und das ganze Haus führt Museumsleiter Christian Baudisch gratis am
Samstag, 08. Dezember, 13.00 Uhr und am
Sonntag, 09. Dezember, 15.00 Uhr
im Rahmen des "Weihnachts Burger Festes" auf dem Böblinger Marktplatz



Eröffnung: Großes Kino

Im gleichen Rahmen wird auch das "Große Kino" im ersten Stock der Vogtsscheune des Fleischermuseums eröffnet. Gezeigt wird dabei der Trickfilm "Marche au supplice" der Filmkünstlerin Pia Maria Martin aus dem Jahr 2004.
In Zukunft erwartet die BesucherInnen hier ein wechselndes Programm von bewegten Bildern. Historische Aufnahmen, Werbefilme, zeitgenössische Dokumentationen, Film- und Videokunst, alles, was zu den Themen des Hauses passt, ist hier denkbar.